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SHORTCUTS Archiv 2006
Luxus Pur Erneut gelang es dem Wiener Juwelier Hermann Gmeiner-Wagner zusammen mit dem Hause Chopard, einen Abend voll luxuriösem Flair für seine Gäste zu schaffen. Aus diesem exquisiten Anlass konnten Hermann und Katharina Gmeiner-Wagner nicht nur Caroline Gruosi-Scheufele, Co-Präsidentin Chopard, sowie Mag. Thomas Koblmüller, GF Chopard Österreich und Osteuropa, in den repräsentativen Geschäftsräumlichkeiten begrüßen. Elizabeth Hurley, Schauspielerin, Produzentin und Chopard-Botschafterin, sorgte ebenso für illustren Glanz wie das Topstück aus der Chopard Collection „Haute Joallerie“, ein Diamant Collier mit Rubinen im Wert von sage und schreibe 3 Mio. Euro. Luxuriöser und eleganter geht es wohl kaum mehr.
Jacques Lemans Store in der SCS Über 300 Besucher waren gekommen, um unter musikalischer Begleitung von Tamee Harrison die Eröffnung des Jacques Lemans Stores in der Wiener SCS zu erleben. „Ein Flagship-Store wie dieser ermöglicht es Jacques Lemans, sich den Kunden in der gesamten Vielfalt zu präsentieren. Mit einem so breit gefächerten Programm – von Fashion über Classic, Sport, der neuen „Formel Eins Kollektion“ bis hin zu unserer Low Budget Marke „Alpha“ – ist eine prominente Präsentation nötig, die sich den Luxus leistet, viel Platz zu benötigen. Dies ist der erste Jacques Lemans Store in Österreich, auf den in Bälde noch einige weitere folgen werden“, so Jacques Lemans Eigentümer Alfred Riedl. Und Erich Bucherer, Modern Times, ergänzt: „Wir sind sehr stolz, gemeinsam mit Jacques Lemans diesen wunderschönen und repräsentativen Store in derart respektabel kurzer Zeit errichtet zu haben. Wir hatten mit Jacques Lemans in der Vergangenheit soviel Erfolg, dass wir uns entschieden haben, uns auf diese österreichische Marke zu konzentrieren.“
+++ Mit Breil bei Starmania +++ Ganz Österreich fiebert der neuen Starmania-Staffel entgegen: Ein Star steht bereits jetzt fest: Denn Breil Milano ist offizieller Uhrenund Schmuckausstatter von Starmania! Wenigstens etwas, worauf man sich wirklich freuen kann. Denn ob es talentierte Nachwuchsstars geben wird, steht noch in denSternen. Außer Uhren bietet Breil neuerdings nun auch Taschen, Brillen und einen Duft für männliche wie weibliche Starmaniacs an. Dies alles ist in nicht allzu ferner Zukunft auch in einem eigenen Breil-Store in der Wiener Innenstadt zu erwerben. Ab 6. Oktober heißt es jedenfalls auch für jene, die nicht gut bei Stimme sind: It’s Breil-Time!
+++ Maurice Lacroix ohne Federer +++ Nach zwei sehr erfolgreichen Jahren beendeten Maurice Lacroix und Roger Federer im gegenseitigen Einvernehmen mit Mai 2006 ihre enge Zusammenarbeit. In den zwei Jahren der Kooperation konnte Maurice Lacroix den jungen aufstrebenden Sportler auf seinem Weg bis ganz an die Spitze begleiten.
+++ Nichts mehr mit Fußball +++ Mit Ablauf dieser Bundesliga-Saison wird Festina nicht mehr als Hauptsponsor des TSV 1860 München zur Verfügung stehen. Das hat wohl auch mit der prekären Situation des Traditionsvereins zu tun, der wohl bald den Abstieg in die zweite Liga antreten muss und dem zudem Insolvenz droht. Eine Erhöhung des Hauptsponsorbeitrages wurde seitens Festina ausgeschlossen, dass man dem Verein dennoch verbunden bleiben will, jedoch bekräftigt.
+++ Sommerfrische +++ Eis am Handgelenk? Das wär schon was bei hochsommerlichen Temperaturen. Die „Icetime“ von Madison N.Y. schafft optisch kühlende Abhilfe in sportlicher Aufmachung und mit markanter Lunette in verschiedenen Farben. Besonders auffallend dabei: Die Ice-Optik von Uhrband und Gehäuse.
+++ Hello Blackbird +++ Mit der „Blackbird“ lanciert Breitling eine neue Spezialserie basierend auf dem Chronomat. Ursprünglich für die berühmte italienische Flugstaffel „Frecce Tricolori“ geschaffen, hat sich der Chronomat im Laufe der Jahre technisch und ästhetisch ununterbrochen weiterentwickelt. Dies setzt das markante, individuelle Design des Modells „Blackbird“ fort. Das schwarze Zifferblatt mit Leuchtziffern und überdimensionierten Leuchtindexen sowie das zentral angeordnete Großdatum sorgen für ausgezeichnete Lesbarkeit.
+++ Golfuhr vom Profi +++ Wenn zwei Experten zusammenarbeiten, freut sich der Dritte: Die Experten, das ist einerseits Golf-Superstar Tiger Woods und andererseits die Schweizer Uhrenmarke TAG Heuer, Spezialist im Sportuhrenbau. Freuen können sich all jene, die nach dem langen Winter auf das Green eilen, um erste schwungvolle Abschläge zu trainieren. Dafür ist die „Professional Golf Watch“ bestens geeignet. Das nun nicht mehr limitierte Produkt aus dem Hause TAG Heuer ist somit für alle Golf-Begeisterten die erste Wahl.
+++ Härtetest auf See +++ Ende April 2006 startete die norwegische Tangaroa Crew in Callao (Peru) mit einem Balsaholz-Floß in den Pazifik, um das tollkühne KonTiki-Abenteuer von Thor Heyerdahl mit neuen wissenschaftlichen Ansprüchen zu wiederholen. Als Zeitmesser verwendet die Crew – wie vormals Thor Heyerdahl – Eterna Uhren. Nach dreijähriger Vorbereitungszeit und einer bewegenden Abschiedszeremonie legte das Tangaroa Floß am 28. April in Callao (Peru) ab. Das Ziel: Polynesien. Die Mannschaft besteht aus dem Journalisten und Expeditionsleiter Torgeir Sæverud Higraff, dem Lehrer Øivin Lauten, dem Fotografen Anders Berg, dem Agronomen Bjarne Krekvik, dem ehemaligen Marineoffizier Roberto Martin Sala Rey und dem Bauingenieur Olav Heyerdahl, Enkel von Thor Heyerdahl. Die Tangaroa Expedition lässt Thor Heyerdahls gewagte Seereise von 1947 wieder aufleben, bei der der norwegische Wissenschaftler und Abenteurer in 101 Tagen den Pazifik auf einem Floß überquerte. Er taufte das Floß und die Expedition nach dem Sonnengott der peruanischen Ureinwohner auf den Namen KonTiki. Das Tangaroa Projekt ist aber keine reine Wiederholung der 8.000 Kilometer langen KonTiki Expedition, vielmehr werden Heyerdahls spätere Erkenntnisse zur Steuerung von prähistorischen Balsafloßen neu überprüft und ökologische Untersuchungen über die Verschmutzung des Meeres unternommen. Mit der Tangaroa Expedition ist ein Stück Eterna Geschichte verknüpft. Als Thor Heyerdahl 1947 den Pazifik überquerte, trug er eine Eterna Armbanduhr. Seit fast 60 Jahren erscheinen daher die robusten Eterna Sportuhren unter dem Namen KonTiki. Die Tangaroa Crewmitglieder wurden nun für dieses maritime Abenteuer mit der „KonTiki Diver“ von Eterna ausgerüstet. Diese Taucheruhr verfügt über ein einzigartiges Sicherheitssystem zur Fixierung der Tauchzeit. Ihre eigens von Eterna entwickelte und patentierte Dichtung garantiert eine Wasserdichtigkeit bis in eine Tiefe von tausend Metern. Die Markteinführung der Eterna „KonTiki Diver“ fand im Mai 2006 statt.
+++ Zeit im Flug +++ Warum Longines 2006 eine an die legendäre Fliegeruhr Charles Lindberghs angelehnte „Hour Angel Watch“ herausbringt und dies nicht für das Jubiläumsjahr des Atlantikfluges 2007 aufgehoben hat, ist schwer nachvollziehbar. Lindbergh hätte aber wohl auch so an dieser schön und stimmig gestalteten Version seine Freude gehabt. Das Automatikkaliber L699 sorgt für zuverlässigen Antrieb. Mittels differenzierter Indikation der Längengrade und Bogenminutenanzeige ist die Berechnung der richtigen Flugroute wohl nur mehr ein Kinderspiel.
+++ Manche lieben es kalt +++ Am 10. April 2006 fand in Saas-Fee (Schweiz) in einem Eispavillon in 3.500 m Höhe eine Pressekonferenz zur Feier der Rückkehr von Mike Horn und Borge Ousland von ihrer Nordpol-Winterexpedition statt. Mike Horn und der Norweger Borge Ousland erreichten den Nordpol nach knapp 61 Tagen, in denen sie 1.000 km ohne maschinelle Hilfsmittel oder Schlittenhunde zurücklegten. Extreme Bedingungen wie etwa Trinkwasserknappheit, bedenklich dünne Eisschollen, die es zu überqueren galt, und Temperaturen von -40°C machten die Expedition zu einem waghalsigen Abenteuer. Panerai als Hauptsponsor dieser „North Pole Winter Expedition“ trug zum Erfolg der Mission mit der Luminor GMT North Pole bei, die speziell für extreme Witterungsbedingungen entwickelt wurde. Über die drehbare Lunette mit aufgesetzten Buchstaben zur Anzeige der vier Kardinalpunkte ist es dem Träger auf einfache Weise möglich, seine Position anhand des Laufs der Gestirne zu ermitteln. Spezielle Schmiermittel sorgten für perfekte Funktion und ein Spezialinnengehäuse aus Weicheisen schützte die Mechanik vor den in Nordpolnähe immer stärker werdenden Magnetfeldeinflüssen. In dem verschraubten Gehäuseboden der bis 300 Meter wasserdichten Uhr sind die Nordpolkappe und eine Karte der Expedition eingraviert.
+++ Nichts ist unmöglich +++ Alle guten Dinge sind drei: Im Jahre 1996 spielt Tom Cruise in MISSION: IMPOSSIBLE erstmals den Top-Agenten Ethan Hunt und überstand atemberaubende Actionsequenzen. Am Handgelenk trug Cruise schon damals die Casio G-Shock DW-5300. Das war der Beginn einer nunmehr 10-jährigen erfolgreichen Zusammenarbeit.. Wenige Jahre später war er wieder als Ethan Hunt aktiv und lieferte mit MISSION: IMPOSSIBLE-2 den Sommerhit 2000. Die Fortsetzung stellte sogar den Umsatzrekord des ersten Teils in den Schatten und verhalf der G-SHOCK DW-6900 zu Filehren.. 2006 schlüpft Tom Cruise zum dritten Mal in die Rolle des Ethan Hunt. Bei den Dreharbeiten zu MISSION: IMPOSSIBLE III ließ es sich der Superstar nicht nehmen, zahlreiche waghalsige Stunts selbst zu übernehmen, anstatt sich von Profis doubeln zu lassen. Diesmal mit von der Partie: Der funkgesteuerten und solarbetriebenen G-SHOCK MTG-910D. Kinostart ist der 4. Mai 2006.
+++ Zeit für eine neue Chronoswiss Kampagne +++ Die Faszination von Orten, an denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint, steht im Mittelpunkt des neuen Chronoswiss Anzeigenauftritts. Zugleich hat Firmengründer und Inhaber Gerd-Rüdiger Lang zu diesen Orten – wie das Beispiel des Nationalparks Berchtesgaden zeigt – ein besonderes Verhältnis. Der Biedermeierstuhl mit im Bild steht als Symbol für „sich Zeit nehmen“ und unterstreicht den philosophischen Hintergrund der pointierten Texte. Die Uhr, nun in Farbe, rückt ins Zentrum, Lang dagegen etwas aus dem Focus. Neu in der von der Münchener Agentur semper smile entwickelten Testimonial-Kampagne ist auch die Einbindung Dritter. So sorgt der Auftritt von Langs Tochter Natalie auch in der Kommunikation für einen langfristigen Übergang zur nächsten Generation. Für Authentizität und Glaubwürdigkeit im Lang’schen Sinne ist also bestens gesorgt.
+++ Neuausrichtung von Junghans und Dugena +++ Fakten sind besser als Gerüchte. Was in Deutschland bereits Realität ist, nämlich die Neupositionierung der Marke Junghans, findet in – wenn auch kleinerem Rahmen – auch bei der Dugena eine entsprechende Fortsetzung.
UJ: Herr Heilig, mit welchen Veränderungen hat man als Junghans-Partner zu rechnen? Und welche Rolle spielt Dugena in diesem Zusammenhang?
Alexander Heilig, Brand Manager Junghans Österreich: Auf Grund der höheren Positionierung bei Junghans werden dort die Preislagen unter 200,- Euro nicht mehr bedienbar. Im Sinne einer komplementären Markenführung wird die Dugena dieses Preissegment mit attraktiven Modellen intensiv bearbeiten. Dies bedeutet eine große Chance für alle diejenigen Händler, deren Kundenstamm überwiegend aus Käufern dieses Preisbereiches besteht. Im besonderem auch deshalb, da bei der Dugena in diesem Preissegment auch höchst attraktive Funkuhrmodelle, auf Basis der Grundlagenentwicklungen von Junghans, angeboten werden. Gleiches gilt für das Großuhren- und Weckersortiment, welches nicht mehr im neu positionierten Junghanssortiment Raum findet. Nahtlos werden diese Segmente bei Dugena fortgeführt und sind dort bereits ab Ende April lieferbar.
UJ: Wie stellt sich das Junghans Stern-Partner-Konzept dar?
A. Heilig: Das seit Ende letzten Jahres in Deutschland und Österreich vorgestellte Junghans Stern-Konzept ist die Fortführung des Upgrade der Marke in Richtung Distribution. Derzeit besitzen wir in Österreich ca. 150 Fachgeschäfte, welche die Marke Junghans führen. Das Junghans Stern-Konzept wird den internationalen Auftritt und die Strategie der Marke vereinheitlichen. Bis Mitte des Jahres 2006 soll dieses Konzept auch in Österreich umgesetzt sein. Es wurden auf der inhorgenta europe diesbezüglich schon viele Gespräche mit unseren Fachhandelspartnern geführt und diese über die bevorstehenden Veränderungen informiert. Die hohe Zustimmung bestärkt uns in unserem weiterem Vorgehen. Schlussendlich bedeutet dies nicht nur für die Marke, sondern auch für unsere Partner eine Aufwertung. Und diese ist bereits jetzt in der Stern-Kollektion deutlich sichtbar: Auf drei Modell-Linien ruht das neue Junghans Markenhaus: „Arthur Junghans“, mit der wir das Feld hochwertiger Mechanik abdecken, „Avantgarde“, innovative Funkuhren in polarisierendem Design, „Anytime“, für qualitativ hochwertige Quarzuhren. Die Modell-Linie „Max Bill“ wird nicht nur beibehalten, sondern noch weiter ausgebaut.
UJ: Herr Pfeifer, wie wurden die Veränderungen bei Junghans in Deutschland bislang aufgenommen?
Heinz W. Pfeifer, Generalbevollmächtigter EganaGoldpfeil Gruppe: Man möchte meinen, der Fachhandel hätte schon lange auf derartiges gewartet, so groß war die Zustimmung. Fast ausschließlich positive Stimmen erreichten uns bezüglich der kommenden Veränderungen. Das Stern-Konzept wurde in Deutschland bereits in breiter Front angenommen. Das bestärkt uns in unseren Anstrengungen in diese Richtung. Nachdem wir hier bei der inhorgenta nun in jeder Modellreihe die neuen Uhren präsentieren konnten, können wir heute schon sagen, dass wir im Vergleich zum letzten Jahr, einen deutlich höheren Umsatz generiert und die Zieldistribution für das Stern-Konzept praktisch erreicht haben. Der Paradigmenwechsel ist damit eingeleitet.
UJ: Herr Seeberger, Sie sind mit Dugena schon seit langem verbunden. Welche strategische Ausrichtung der Marke ist für Österreich zu erwarten?
Hans-Jörg Seeberger, CEO EganaGoldpfeil: Derzeit wird der Wandel bei Dugena zur zeitgemäßen Marke vollzogen. Wir müssen aus der Vergangenheit lernen, um für die Zukunft gerüstet zu sein. Das ist entscheidend für die neue Positionierung. Dabei darf man eines nicht vergessen: Der Markenbekanntheitsgrad von Dugena in Deutschland liegt über 60 Prozent. Wir werden auch in Österreich neue Distributoren aufbauen. Wer unter den gegebenen Umständen nicht mehr Junghans-Partner sein kann, findet als Dugena-Partner alternative Uhrenmodelle. Aber auch der Junghans-Händler findet das Dugena Sortiment, eine nahtlose Verlängerung seines Angebots. Das muss nach Standort und Sortiment entschieden werden. Wie viele Partner das sein werden, das lässt sich so heute noch nicht beantworten. Kurz zur Neugestaltung des Sortiments: Es wird in Zukunft drei klare Linien geben, nämlich „Aktiv“ mit deutlich sportlicher Prägung, davon geben die neuen „Monza“ und „Cockpit“ einen eindrucksvollen Vorgeschmack. „City“ deckt den Bereich „Die Uhr für jeden Tag“ ab und schließlich „Gala“, die Dugena-Uhr für den besonderen Anlass. Es wird nur mehr etwa 150 Modelle statt bisher 380 geben und außerdem eine geregelte Modellpflege stattfinden. Insgesamt gewinnt die Marke damit mehr an Profil.
+++ Das neue Gesicht von Ebel +++ Topmodel Gisele Bündchen wird künftig die Marke Ebel in der internationalen Anzeigenkampagne „Architekten der Zeit“ repräsentieren. Das zur Movado-Gruppe gehörende Unternehmen setzt damit auf feminine Ausstrahlung, raffinierte Eleganz und subtilen Glamour. „Gisele ist die ideale Repräsentantin für unsere Marke – ein Weltstar, den man auf Anhieb erkennt und respektiert und der das internationale Renommee der Marke widerspiegelt. Ihr Auftritt in unseren Anzeigen baut auf der äußerst erfolgreichen Kampagne auf, die wir im Herbst 2004 gestartet haben, und wird unserer Marke eine zusätzliche Dimension verleihen“, erklärt Thomas van der Kallen, Präsident von Ebel. Die neuen Anzeigen mit Gisele Bündchen werden erstmals im April 2006 weltweit in führenden Medien zu sehen sein.
+++ Die Sennhütte als Konzertsaal +++ Dass sich die zünftige Sennhütte auf über 1.500m Seehöhe in einen Konzertsaal verwandelt, ist nur bei der „größten Tennisparty der Welt“ möglich. Violin-Virtuose Julian Rachlin und seine Partnerin Janine Jansen, auf der Bühne und privat ein unzertrennliches „Doppel“, traten im Rahmen der „tele.ring Tennis Trophy“ in St. Anton am Arlberg zu Gunsten der Aktion „Licht ins Dunkel“ auf. Eigentlich ein „Doppel”- Ereignis, feierte Rachlin an diesem Abensd auch seinen Geburtstag. Die Tennisstars Thomas Muster, Alex Antonitsch und Barbara Schett, der ehemalige Fußball-Teamspieler Toni Pfeffer, NÖ-Sportlandesrätin Petra Bohuslav, Wetterlady Christa Kummer, ORF-Kulturexperte Martin Traxl und Skilegende Karl Schranz zählten zu den Gratulanten und waren von der Darbietung ebenso begeistert wie tele.ring-Geschäftsführer Michael Krammer und Rado-Geschäftsführer Peter Gauss, die den Auftritt des Duos am Arlberg ermöglichten. „Ich hätte mir nie gedacht, dass ich jemals auf einer Skihütte spielen würde, aber es war ein außergewöhnliches Erlebnis für mich“, freute sich Rachlin, der auf einer im 18. Jahrhundert gebauten und 1,2 Millionen Euro teuren Stradivari – einer Leihgabe der Österreichischen Nationalbank – die Besucher zu Begeisterungsstürmen hinriss. Das Konzert erbrachte einen Erlös von 7.238,- Euro.